Alles liegt im Auge des Betrachters

Wer gleich zu speziellen Themen gelangen möchte, über die ich auf meine Weise philosophiere,  findet weiter unten meine Verlinkung zu den Beiträgen.

Hier zunächst meine Gedanken zu der Frage

Was ist Philosophie?

"Liebe zur Weisheit                                                                                                  Wissenschaft des folgerichtigen Denkens                                                             Wissenschaft des rechten Handelns                                                                    Wissenschaft der ersten Gründe des Sein und der Wirklichkeit            Erkenntnisgewinn"

Das sind die Attribute,  die in der Wikipedia Beschreibung zum Begriff Philosophie besonders hervorstachen.

Wäre es möglich, jedem Einzelnen der rd. 7 Milliarden Menschen  frei von äußeren Einflüssen, diese und ähnliche Fragen, über die sich große und "kleine" Philosophen seit Jahrtausenden die Köpfe zerbrechen, zu stellen, gäbe es vermutlich auch  Milliarden sehr unterschiedlicher Antworten.

 Ich finde Philosophie ist ein spannendes Thema, eine unerschöpfliche Quelle an Gesprächs- und Diskussionsstoff, der aus jener Weisheit sprudelt, die besagt:

>Die Erkenntnisse von heute sind die Irrtümer von morgen<

Dieser Quell wird sicher nicht versiegen, wird den menschlichen Geist weiter beschäftigen, die Gemüter wie eh und je erhitzen. Und solange die Spezies Mensch auf diesem Planeten weilt, ist es dieser Quell, der unser Leben erst  lebendig macht.

Stellen wir uns einmal vor, es gäbe all diese Fragen nicht (mehr).                                     Was wäre ein Leben ohne Fragen?  Was wäre wenn sich der Mensch soweit entwickelt, dass er eines Tages allwissend geboren wird.                                                Im Grunde tragen wir alle das gesamte universelle Wissen bereits  in uns. Es ist unserem Bewusstsein nur (noch) nicht zugänglich. Es sind jene Bereiche inneren Wissens, aus denen Instinkt und Intuition sich nähren.

Aber was, wenn eines Tages doch?!  Was wäre, wenn die Antworten auf all die kleinen und größeren Fragen des Alltags und all die großen Fragen der Menschheit offen vor uns liegen? Die Worte >wieso, weshalb, warum, woher, wohin, was, wie< usw. würden aus unserem Sprachschatz verschwinden, und mit ihnen jegliche Neugier und Wissbegier.

Wäre das wirklich ein Entwicklungs-fort-schritt? Ist es nicht unsere Neugier, unsere Wissbegier, sind es nicht all die vielen unbeantworteten und unbeantwortbaren Fragen, die den eigentlichen Unterschied machen zwischen einem Leben voller Lebendigkeit und einem reinen Existieren?

Würden wir uns ohne all unsere Fragen von grasenden Schafen oder Kühen unterscheiden?   Nun, die geistige Auseinandersetzung mit dieser Frage, auch das ist Philosophie.

Wir alle, jeder von uns, stellen uns unser Leben lang immer wieder unzählige Fragen, tagein, tagaus. Zum Glück gibt es die dazu nötigen Worte in unserem Sprachschatz noch. Und  viele von uns wurden und werden auch immer wieder von jenen großen Fragen der Menschheit gestreift, gibt es einen Gott, ein Leben nach dem Tod ,wann beginnt Leben überhaupt, und was ist dessen Sinn etc.?

Und viele haben für sich auf etliche dieser Fragen auch eine ganz selbstverständliche Antwort parat. Doch die Betonung liegt hier eben auf  >für sich< .

Ist das nun gut oder schlecht?

Darüber ließe sich lange, lange, lange, lange.......diskutieren.

Aber das macht ihr Menschen da draußen mal alle schön unter euch. Geht ganz leicht, denn in jedem von uns steckt ein Philosoph. :-)

Für mich bedeutet Philosophie, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, warum sind die Dinge so wie sie sind?  Und mit>Dinge< meine ich alles was uns umgibt.             Wo kommt es her, wo geht es hin?                                                                                         Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?                                                                          Warum sind wir wie wir sind, warum tun wir was wir tun?  

Ich wandere oft und gern durch diesesTiefsinn-Labyrith des Lebens, aber in meinem "Labyrinth" gibt es auch ein Türchen, welches mich ebenso  immer wieder in des Lebens höchste Höhen führt, wo das, womit wir Menschen uns hier "unten" herumschlagen

.....ist.
 

Wer  noch ein bisschen weiter an  meinen philosophischen Gedanken  teilhaben möchte, der möge mir zu meinem "Außenposten" folgen, an dem ich einen externen Leseraum eingerichtet habe. Dort  gibts  "MC.MarChris-Philosophie" bis oben gegen :-)

Thementitel meiner kleinen philosophischen Auswüchse, die dort unter dem Thema

Philo-Psycho      zu finden sind:

Was ist Armut?

Entscheidung    

Ballast   

WARUM   

Zufall   

Zeit-TOD

Der Begriff Gott

Unglück der Vergangenheit - Glück der Gegenwart

Was ist das Gewissen?

Wissenschaftlich erwiesen

Kinder sind kein Eigentum

Tod - immer wieder gern

Zudem lässt es sich bei mir gar nicht verhindern, dass meine philosophischen Gedanken ganz automatisch auch immer wieder in den Bereich überfließen,  in dem  unsere sog. zivilisierte Wohlstandgesellschaft sich tummelt, denn ich glaube, kaum etwas anderes auf der Welt wirft so viele Fragen auf wie der Mensch und sein Handeln selbst.  Fragen, die eben gerade durch dieses Handeln erst entstehen.

Gesellschaft  

Das Forenspiel 

 Normgefängnis

Integration

Höflich Oder Ehrlich

Recht auf Leben

Ein Leben ohne Lügen...geht gar nicht

Sinn und Unsinn sich zu streiten

Das Prinzip der Kommunikation

Faul sein mit gutem Gewissen

Glanz und Glemmer haben ihren Preis

Unsere Kinder sollen es einmal besser haben

Wir sind alle geborene Politiker

Was wollen Terroristen?

Warum hat er sich umgebracht?

Und hier gibts eine Auswahl von

Zitaten

die meine Sichtweise wiederspiegeln, denn letztlich bin auch ich nur einer von Milliarden Menschen, welche sich, der Natur ihrer Spezies gemäß freuen, wenn sie hier und da  etwas Selbstbestätigung finden. Das mag einer der Gründe sein, weshalb ich seit vielen Jahren, so nebenbei,  Zitate sammle. Denn dort finde ich die Bestätigung, dass ich mit meiner  Weltsicht nicht allein bin.